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Encoder mit Indexspur

Beim erneuten Einschalten des Moduls wird nun die zuvor gespeicherte Position mit einem Kontrollwert verglichen. Ist diese Kontrolle erfolgreich wird die abgespeicherte Position zur aktuellen Position des Moduls. Gleichzeitig wird der Abstand zum nächsten Indexpuls berechnet. Beim ersten folgenden Verfahrbefehl wird beim Erreichen des Indexpuls der errechnete Abstand mit dem gemessenen Abstand verglichen. Stimmen beide Werte überein so gilt das Modul als refernziert. Der Indexpuls muss nach dem Senden des ersten Verfahrbefehls darüberhinaus innerhalb einer gewissen Zeit erreicht werden. Tritt während der Bewegung zum Indexpuls ein Fehler so wird die Referenzierung gelöscht.

Wird der Encoder im unbestromten Zustand bewegt, so ist es möglich, dass das Modul nach dem Wiedereinschalten mit der falschen Position eine Bewegung zum nächsten Indexpuls ausführt (max. eine Motorumdrehung).


Wird der Encoder im unbestromten Zustand um genau eine Umdrehung gedreht, so wird beim Wiedereinschalten die angezeigte Position fehlerhaft sein.